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Social Networking oder doch lieber die gute alte Visitenkarte?

by admin on September 30th, 2010
Posted In: Lifestyle
admin

Wo die alte Generation noch Visitenkarten benutzt, um im Kontakt zu bleiben, benutzt die heutige Generation Facebook, MySpace und Co. Wo eine Visitenkarte Vorteile birgt, haben Social Networking Sites Nachteile, und andersrum. Eine gute Visitenkarte gibt genau so viele Informationen Preis, wie man es selber möchte. Internetseiten wie Facebook aber haben das große Problem, dass die meisten Teenager denken, sie könnten mit ihren persönlichen Daten im Internet einen großen Rundumschlag mache und würden dadurch nur Vorteile erhalten. Das ist nicht so. Personaler googeln vor einem Vorstellungsgespräch meist die gesuchte Person, um etwas persönliches oder auch nicht so persönliches über diese herauszufinden. Sehr oft wird zuallererst auf Social Networking Sites fündig, die dann auch den gewünschten Content liefern. Sei es positiver oder negativer. Jugendliche sollten meiner Meinung nach in der Schule über die Gefahren von Sozialen Netzwerken aufgeklärt werden, und im allgemeinen auch über den Umgang mit persönlichen Informationen und Daten.

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Das alles ist Deutschland

by admin on September 6th, 2010
Posted In: Lifestyle
admin

“Das alles ist Deutschland – das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders – nur hier, nur hier
Das alles ist Deutschland – das sind alles wir
Wir leben und wir sterben hier”

Wer kennt diesen Song von den Prinzen nicht? Natürlich nur jemand, der nicht in Deutschland wohnt. Dieser Song wurde zig-mal gecovert, aber die Originalversion ist von den Prinzen. Das Lied ist uralt, passt aber zu jeder WM, EM oder überhaupt einer Veranstaltung, wo sich Nationalitäten gegenseitig messen. Der Songtext kommt zwar leicht arrogant rüber, hat aber auch einige satirische und ironische Einheiten. Das macht dann natürlich alles wieder quitt. Die Intention der “Prinzen” ist ja eigentlich auch, dass die Deutschen ihre Augen mal öffnen und sich umgucken sollen, was eigentlich hier in Deutschland passiert. Das Lied trifft so auf die Deutschen zu, dass man schon wieder ein Lächeln auf den Lippen hat, wenn man es hört. Auch die Politiker werden hier angesprochen, indem die Steuern im Lied angesprochen werden. Es hat auch Ähnlichkeiten mit dem Lied “Männer sind Schweine” von den Ärzten. Dabei werden nur speziell die “Deutschen Männer” angesprochen und hat auch ironische und ebenfalls arrogante Eigenschaften. Nun haben es Fler und Bushido gecovert. Der Refrain ist geblieben und die Strophen sind “aktuell” . Die Prinzen haben sich auf das frühere Deutschland und allgemein auf die Deutschen spezialisiert. Dies trifft zwar alles noch auf heute, aber die neue Version bezieht sich auf das heutige Deutschland oder allgemein auf Berlin, eine Großstadt mit Gangs und vielen Kriminellen. Auch die Migranten werden hier angesprochen, da sehr viele nach Deutschland zugezogen sind, was früher noch nicht in dieser Großzahl an Migranten gab.

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Reinkarnation? Geht nicht . Gibst nicht.

by admin on August 25th, 2010
Posted In: Religion
admin

Die Lüge der Reinkarnation

Eine weitere der heimtückischen Lügen des Teufels ist es, uns weismachen zu wollen, wir hätten nicht nur eines sondern mehrere Leben. Dieser Gedanke kommt vor allem im Hinduismus und später auch im Buddhismus vor. Der Hinduismus geht davon aus, dass wir einem ständigen Kreislauf von Geburt, Tod und Reinkarnation (Wiedergeburt) unterliegen. Der Tod ist demnach eine Illusion.

Auch in der Lichtarbeit hatten wir keinerlei Zweifel daran gehabt, dass dem wirklich so ist. Wir waren überzeugt davon, früher mehrmals schon als Mensch gelebt zu haben. Manche waren sich sogar sicher, früher auf einem ganz anderen Planeten oder auf einer ganz anderen Bewusstseinsebene inkarniert gewesen zu sein. Ich selbst glaubte an Reinkarnation und habe sogar entsprechende Artikel darüber verfasst. Doch seit ich Christ bin und die Bibel kenne, weiß ich, dass die Bibel Reinkarnation völlig ausschließt. Die Schrift sagt klar:

• “Jeder Mensch muss nur einmal sterben, danach kommt er vor Gottes Gericht” (Hebr. 9,27a)

Im Urtext der Bibel wird an dieser Stelle das “Einmalige” sehr betont. Es bedeutet also nicht dass jeder Mensch “mal” (also irgendwann mal) sterben muss, sondern es wird betont, er muss nur EIN MAL, also ein einziges Mal sterben, danach kommt er vor Gottes Gericht. Der ganze Kontext dieser Bibelstelle, von Hebräer 9,26 (“jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter”) bis Hebräer 9,28 (“Christus wurde einmal geopfert”), hat das Einmalige zum Inhalt. Hier geht es inhaltlich um die Einmaligkeit und Unwiederholbarkeit jedes menschlichen Lebens. Das war für mich natürlich zunächst sehr schwer zu akzeptieren, da ich sicher von der Realität der Reinkarnation ausging. Doch die Bibel (und ich meine auch der gesunde Menschenverstand) spricht eine andere Sprache. Es ist also für jeden Lichtarbeiter zunächst wichtig, sich von dem Gedanken zu verabschieden, dass es Reinkarnation wirklich gäbe.

Doch warum will uns der Teufel derart leimen? Ich denke, die Gründe dafür liegen auf der Hand: Er will uns die Illusion verschaffen, dass Sünde in diesem Leben nicht zu schlimm ist. Wir können sie ja im nächsten Leben wieder abtragen. Wir sollen glauben, dass es kein göttliches Gericht gibt, sondern dass nach dem Tod einfach die nächste Inkarnation beginnt. Auch jegliches Erlösungswerk Christi wäre somit bedeutungslos. Wenn es wirklich mehrere Leben geben würde, wäre Jesus Christus ja sinnlos gestorben. Wir bräuchten ihn und sein Opfer nicht, da wir ja unser nächstes Leben haben. Wir sehen also, dass die Lehre von der Reinkarnation nicht nur falsch, sondern zudem eine heimtückische und antichristliche Illusion des Teufels ist. Glauben Sie ihm nicht! Machen Sie sich klar, dass Sie nur ein einziges Leben haben, nämlich genau das, welches Sie gerade leben. Es wird weder für Sie noch für irgendeinen Menschen sonst ein zweites Leben geben.

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American Lifestyles

by admin on August 25th, 2010
Posted In: Lifestyle
admin

Amerika: Zwischen Freiheit und Kampf

Amerika gilt als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Der amerikanische Traum, den schon die Pilgerväter vor 500 Jahren träumten, als sie vor der religiösen Unterdrückung in Europa in die USA flohen, beinhaltet entsprechend auch Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Oder wie die Amerikaner selbst es ausdrücken: Leben, Freiheit und das Streben nach Glück. Entsprechend ist auch der amerikanische Lebensstil. Die Mentalität ist, dass man alles erreichen kann, wenn man nur will. Hierbei spielt die Freiheit eine sehr entscheidende Rolle. Diese Freiheit und der Versuch alles zu erreichen, was man möchte, setzt den Amerikaner in ein permanentes Wechselspiel zwischen zwei verschiedenen Gefühlen: Demjenigen frei zu sein und dem, für seine Freiheit immer wieder kämpfen zu müssen. Wobei eigentlich die Amerikaner, die um Ihre Freiheit kämpfen mussten die Indianer und die schwarzen Sklaven waren.

Freiheit

Die Freiheit kommt in Amerika in vielen Bereichen vor. Man hat die Freiheit der Rede, Freiheit der Religion, der sexuellen Orientierung und vieles mehr. Der zu erreichende Idealzustand sieht vor, dass niemand in der Auslebung seiner Persönlichkeit und seiner Träume eingeschränkt werden darf. Zu diesem Zweck gibt es freie Wahlen, eine freie Marktwirtschaft und freie Presse. Für viele Amerikaner ist auch ein Leben in der Wildnis als Cowboy in den Weiten des Westens ein großer Traum, wie der Westen überhaupt als Zeichen der Freiheit und des Wohlstands gilt. Sehr wichtig für viele Amerikaner ist auch die Freiheit, eine Waffe tragen zu dürfen. Dies liegt in der Vorstellung begründet, dass es jedem Menschen erlaubt sein muss, seine Freiheit zu verteidigen. Dies führt zur anderen Seite des amerikanischen Lebensstils. Wie man meistens an Beispielen von Gangs in den Ghettos sieht und diese Art von Freiheit immer wieder ausgenutzt wird. Es kommt zu Diebstahl, Mord und Verbrechen.

Kampf

Das amerikanische Leben ist ein ständiger Kampf. Man muss sich bereits in der Schule durchsetzen können, im Berufsleben durchsetzungsfähig sein und eben auch immer bereit sein, zur Not mit Gewalt, die persönliche Freiheit zu verteidigen, wenn diese in Gefahr ist. Auf politischer Ebene wird diese Haltung ebenfalls sehr deutlich. Amerika hatte im Grunde immer einen Feind, vor dem es seine Freiheit verteidigen musste. Zunächst war das Europa und vor allem England, im Kalten Krieg war es die Sowjetunion und heutzutage ist es der internationale Terrorismus. Die hart erkämpfte Freiheit muss um jeden Preis verteidigt werden. Man kann also festhalten, dass die amerikanische Lebensweise für sich absolute Freiheit alles zu tun und zu werden, was man möchte, beansprucht und diese Freiheit rigoros verteidigt.



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